F

FISH
Bei der Fluoreszenz-in-Situ-Hybridisierung handelt es sich um eine zytogenetische Methode zur Darstellung von bestimmten Chromosomenabschnitten mit Fluoreszenzfarbstoffen. Diese Methode wird von Genetikern durchgefĂŒhrt. Durch diese Analyse lassen sich strukturelle Umbauten des Chromosomensatzes nachweisen.

Follikel
FlĂŒssigkeitsgefĂŒllte EiblĂ€schen, in denen sich die Eizellen befinden. Die Follikel reifen in den Eierstöcken.

Follikelpunktion
UltraschallĂŒberwachte Eizellentnahme mittels einer Hohlnadel durch die Scheidenwand. In der Regel ist eine kurze Narkose erforderlich.

Freies Testosteron
Testosteron im Blut ist zu mehr als 97% an Proteine (z.B. Sexualhormon-bindendes-Globulin und Albumin) gebunden und liegt nur zu etwa 1-3% als freies Hormon vor. Die Summe des freien und des schwach an Albumin-gebundenden Testosterons ist das bioverfĂŒgbare Testosteron (ca. 35% des Gesamt-Testosterons).

FSH
Das Follikelstimulierendes Hormon (FSH) ist ein Sexualhormon, das sowohl bei MĂ€nnern als auch bei Frauen in im Hypophysenvorderlappen (Vorderlappen der HirnanhangsdrĂŒse) gebildet wird. Bei der Frau bewirkt FSH im Eierstock die Reifung von EiblĂ€schen bis hin zum reifen Ei und Eisprung. Beim Mann regt FSH die Spermienbildung (Spermatogenese) an.